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Online-Statistiken

Diese Rubrik enthält statistische Daten, die nicht in gedruckter Form veröffentlicht werden aber auch Ergänzungen zu bestehenden statistischen Daten.

Spezifische Beschäftigungsformen (Gastgewerbe und andere Sektoren)

Letzte Überarbeitung : 22 September 2019

Die multifunktionelle Angabe (DmfA) enthält ebenso Informationen über Unternehmen, die im Gastgewerbe (Hotel- und Gaststättenbereich) aktiv sind und die Personal beschäftigen. Kennzeichnend für diesen Wirtschaftsbereich sind eine Anzahl spezieller Formen von Arbeit von „kurzer“ Dauer. Danach werden diese spezifischen Formen der „normalen“ Beschäftigung in dem Sektor gegenübergestellt.

Einleitung

Bei der Einführung des Flexi-Job-Systems und anderer Maßnahmen im Gastgewerbe im vierten Quartal 2015 wurden einige Online-Statistiken erstellt, um die Beschäftigung im Gastgewerbe besser zu kartieren. Dabei ging die Aufmerksamkeit insbesondere auf alle spezifischen Beschäftigungsformen, die in diesem Sektor vorkommen. Die gängigen Variablen, wie die beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitsplätze am letzten Tag des Quartals, reichen nämlich nicht, um diese besonderen Beschäftigungsformen ganz zu umreißen.
Seit dem ersten Quartal 2018 wurde das Flexi-Job-System auf andere Sektoren (den Kleinhandel in Lebens- und Ernährungsmitteln, Bäckereien, Kaufhäuser, Friseur- und Schönheitssalons) erweitert.
Deshalb wird auch diese Online-Statistik auf andere Sektoren und andere besondere Beschäftigungsformen erweitert. Über einige dieser Formen veröffentlichen wir schon die Zahlen:

Allmählich werden noch andere spezifische Beschäftigungsformen an die Reihe kommen. 

Anlässlich der Einführung des registrierten Kassensystems wurden im Gastgewerbe, neben der Einführung der Flexi-Jobs 2015, noch weitere Maßnahmen getroffen. Deshalb enthält die zusammenfassende Tabelle (Tabelle 8) spezifisch für das Gastgewerbe ebenfalls die Zahlen über die normale Beschäftigung.

Abgrenzung der Zielgruppe

Die Auswahl der Arbeitsverhältnisse im statistischen Grundbestand (Statbase) erfolgt auf der Basis von:

  • Für die Flexi-Beschäftigung: Auswahl auf der Grundlage der spezifischen Arbeitnehmercodes, die in der DmfA-Quartalsmeldung aufgeführt sind.
  • Für die normale Beschäftigung im Gastgewerbe: Alle Arbeitnehmercodes (inklusive Studierender), die der Arbeitgeber in der Paritätischen Kommission für das Gastgewerbe (302 - übereinstimmend mit den LSS-Arbeitgeberkategorien 017 und 317) angegeben hat.
  • Die Arbeitnehmer (inklusive Studierender), die den Unternehmen von Vermittlungsbüros zur Verfügung gestellt werden, können den paritätischen Kommissionen der Benutzer nicht zugewiesen werden. Für Flexi-Arbeitnehmer, die von Zeitarbeitsfirmen angegeben werden, kann ab 2018 also nicht mehr bestimmt werden, ob sie im Gastgewerbe oder in einem anderen Sektor beschäftigt werden. Die Gelegenheitsarbeitnehmer im Gastgewerbe (Extras) können dem Gastgewerbe immer noch zugewiesen werden, auch wenn sie über eine Zeitarbeitsfirma beschäftigt werden. 

Für die Daten in Bezug auf den Hauptjob der Flexi-Beschäftigung wird zum Schluss eine separate statistische Abfrage verwendet, nur auf der Grundlage der Registrierung von Flexi-Beschäftigungen in DmfA und ohne weitere statistische Verarbeitung (siehe auch weiter in dem Teil, der das Verhältnis zwischen den verschiedenen Vorgehensweisen behandelt).
Die statistischen Daten sind auf einem Bild der administrativen Daten ungefähr 5 Monate nach dem Quartalsende, außer wenn anders angegeben, basiert.

Allgemeine methodologische Einleitung

Traditionell ist die Zählung der Arbeitsplätze und beschäftigen Arbeitnehmer eine Momentaufnahme am letzten Tag des Quartals. Die Messung des Arbeitsvolumens in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) dahingegen ist eine Messung während des Quartals. Das bedeutet, dass alle Leistungen während des Quartals zum gemessenen Arbeitsvolumen beitragen. Die Zahlen werden danach nach Eigenschaften des (wichtigsten) Arbeitgebers oder des Arbeitnehmers/der Arbeitsleistung aufgeteilt.
Für weitere Informationen siehe schnellschaetzung der beschaeftigung.
Am Quartalsende kann ein Arbeitnehmer mehrere Arbeitsleistungen, eventuell in verschiedenen Beschäftigungsformen (normale Beschäftigung, Gelegenheitsarbeitnehmer, Flexi-Job,...), beim selben Arbeitgeber erbracht haben. Jedoch wird ein Arbeitnehmer bei einem Arbeitgeber nur als ein Arbeitsplatz gewertet. Der Arbeitsplatz wird nach den Eigenschaften der wichtigsten Arbeitsleistung aufgeteilt (bei gleichzeitiger Beschäftigung werden die Vollzeittätigkeiten als wichtiger als die Teilzeittätigkeiten betrachtet, die ihrerseits den Gelegenheits- oder Flexi-Leistungen vorgehen).
Am Quartalsende kann ein Arbeitnehmer auch mehrere Arbeitsleistungen bei verschiedenen Arbeitgebern erbracht haben.  In der klassischen Statistik zählen diese Fälle als mehrere Arbeitsplätze, aber nur als ein beschäftigter Arbeitnehmer. Infolgedessen ist die Zahl der Arbeitnehmer auch ständig niedriger als die Zahl der Arbeitsplätze.

Auswirkungen auf die Zahlen hinsichtlich spezifischer Beschäftigungsformen im Gastgewerbe und in den anderen Sektoren

Das Gastgewerbe umfasst eine Anzahl spezieller Formen von Arbeit von “kurzer” Dauer, die auch in anderen Sektoren möglich sind: gelegentliche (Gelegenheits-) Arbeit (im Gastgewerbe durchaus "Extra-Jobs" genannt) einerseits und Flexi-Jobs (seit 2018 auch in einigen anderen Sektoren möglich) andererseits.
Auf der Grundlage der oben erläuterten Prinzipien, der Momentaufnahme und der Reduzierung mehrerer Leistungen auf einen Arbeitsplatz/beschäftigten Arbeitnehmer kann gefolgert werden, dass die Zahl der Arbeitsplätze/beschäftigten Arbeitnehmer wenig Arbeitnehmer enthält, deren Hauptjob in einem Quartal entweder ein Flexi-Job oder ein Gelegenheitsjob (“Extra-Job”) ist.
Die spezifischen Beschäftigungsformen brauchen spezifische Zählungsweisen, um besser kartiert zu werden. Für die Statistik über die Flexi-Jobs wird die Zahl der Arbeitnehmer mit einem Flexi-Job, unabhängig von ihrem Hauptjob im selben Quartal, gezählt. Neben der spezifischen Vorgehensweise werden auch die Zahlen aus der traditionellen Vorgehensweise vorgelegt, damit die Auswirkung der spezifischen Beschäftigungsformen auf die globalen Beschäftigungsdaten klar wird.

Daten über alle Flexi-Arbeitnehmer in einem Quartal und ihre Beschäftigung im Bezugszeitraum

Tabelle 1: Beschäftigung der Flexi-Arbeitnehmer im Bezugsquartal (auf Französisch - auf Niederländisch)

Wie in der methodologischen Einleitung erläutert wird, erfolgt die Abgrenzung hier, indem man alle Personen, die im Quartal mit den spezifischen Arbeitnehmercodes für Flexi-Arbeit angegeben sind, zählt, ungeachtet dessen, ob es noch eine andere Beschäftigung gab.
Die Tabelle besteht aus drei Teilen:

  • Der erste Teil zeigt die Personenzahl, die als Flexi-Arbeitnehmer gearbeitet hat.
  • Da die 4/5-Regel im Bezugsquartal (T-3) für die gesamte Beschäftigung einer Person gilt (mit Ausnahme der Beschäftigung bei dem Arbeitgeber, bei dem die Flexi-Aktivität in Quartal T ausgeführt wird), kann eine Person bei verschiedenen Arbeitgebern beschäftigt gewesen sein(Weitere Informationen finden Sie in den Anweisungen des LSS). Diese Einteilung wird hier im zweiten Teil wiedergegeben.
  • Zum Schluss gibt es eine Aufschlüsselung dieser (eventuell unterschiedlichen) Beschäftigungen nach dem Aktivitätszweig (siehe auch die Anmerkungen bei Tabelle 3). Die Summe der Anzahl nach Aktivitätszweig ist daher gleich der Anzahl der Personen multipliziert mit der Zahl der Arbeitgeber, bei denen sie gearbeitet haben. 

Die Tatsache, dass es Personen gibt, für die man keine Aktivität gefunden hat, liegt hauptsächlich daran, dass auch Rentner als Flexi-Arbeitnehmer arbeiten können.

Abgleich der spezifischen Vorgehensweise mit den Zahlen nach der traditionellen Vorgehensweise

Auf der Grundlage der allgemeinen (traditionellen) Prinzipien, die in der allgemeinen methodologischen Einleitung erläutert sind, kann gefolgert werden, dass im gesamten ersten Quartal 2018 2976 Personen als Flexi-Arbeitnehmer beschäftigt wurden.
Es ist daher klar, dass Letztgenanntes nicht als eine Zählung der Personen, die in einem Quartal als Flexi-Arbeitnehmer gearbeitet haben, dienen kann, um damit Daten über den "Hauptjob" eines Flexi-Arbeitnehmers zu sammeln oder um Vergleiche mit andere Arbeitsformen anzustellen. Die Zählung der Personen erfolgt nämlich auf der Grundlage der wichtigsten Beschäftigung im Laufe des Quartals und diese Zahl enthält auch die Rentner, die bei der traditionellen Vorgehensweise nicht mitgezählt werden.
Für den Vergleich mit anderen Arbeitsformen verwenden wir darum den Begriff “Arbeitsplatz”.
Die untenstehende Tabelle bringt die beiden Vorgehensweisen zusammen und illustriert, wie sie sich zueinander verhalten:

Typ der statistischen Vorgehensweise bezeichnung Bedeutung    Quartal der Beschäftigung als Flexi-Arbeitnehmer
2018/1
Verfügbare Daten     
spezifisch Anzahl der Flexi-Arbeitnehmer

Zahl der Personen, die im Quartal als Flexi-Arbeitnehmer gearbeitet haben

A 31305
traditionell

Anzahl der Personen, die als Flexi-Arbeitnehmer beschäftigt waren

Anzahl der Personen mit einer Flexi-Beschäftigung als ihrer wichtigsten Beschäftigung im Laufe des Quartals B 2976
Abgeleitete Daten aus beiden Vorgehensweisen     
        Anzahl der Personen, die im Laufe des Quartals als Flexi-Arbeitnehmer gearbeitet haben, deren Hauptbeschäftigung aber kein Flexi-Job war oder die in Rente waren A-B 28329

 

Tabellen Flexi-Jobs (Gastgewerbe und andere Sektoren)  und “Extras im Gastgewerbe" (Arbeitsplätze)

Diese Tabellen werden auf der Grundlage der üblichen Prinzipien, die für die Erstellung globaler Statistiken gelten, erstellt. Zur Erinnerung: Es geht hier um eine Zählung von Arbeitsplätzen, d.h. der Anzahl der einzigartigen "Arbeitgeber-Arbeitnehmer"-Beziehungen.

  • Wie bereits oben erwähnt, bezieht sich die Zählung der Anzahl Arbeitsplätze auf die wichtigste Beschäftigung beim selben Arbeitgeber. Für einen Arbeitnehmer, der im Laufe eines Quartals als "normaler" Arbeitnehmer und auch als Flexi-Arbeitnehmer beschäftigt wurde, wird der Arbeitsplatz meistens bei dem "normalen System" gezählt. Das erklärt den Unterschied in der Zählung zur Tabelle 1, die die Beschäftigung im Bezugsquartal zum Gegenstand hat und auf allen Personen, die als Flexi-Arbeitnehmer gearbeitet haben, basiert ist.
  • Die Zählung der Anzahl der Arbeitsplätze erfolgt im gesamten Quartal (2, damit vermieden wird, dass kurze Beschäftigungen an bestimmten Tagen nicht mitgezählt werden. Jeder Arbeitnehmer, der im Quartal mindestens einen Tag bei einem Arbeitgeber arbeitete, zählt als 1 Arbeitsplatz, ungeachtet der Anzahl von Tagen oder Zeiträumen, an/in denen er Leistungen erbrachte.
  • Die hier angegebenen Löhne für die “Extras” (Gelegenheitsarbeitnehmer) sind die pauschalen Löhne und Gehälter, die als Grundlage für die Berechnung der Beiträge dienen.

Tabelle 2: nach Lebensalter (auf Französisch - auf Niederländisch)

Es ist eine Einteilung auf der Grundlage des Alters der Arbeitnehmer am Quartalsende der Zählung. Es gibt außerdem keine zusätzlichen Punkte von Interesse als das, was oben schon angeführt wurde.

Tabelle 3: nach Aktivitätszweig (auf Französisch - auf Niederländisch)

Die Abgrenzung erfolgt auf der Grundlage des NACE-Bel-Codes. Einem Arbeitgeber kann nur ein NACE-Code zugewiesen werden: der der Hauptaktivität. Das erklärt die Existenz der Kategorie “anderer Sektoren (Gastgewerbe)". Dies sind Arbeitgeber, deren (NACE-) Hauptaktivität außerhalb des Gastgewerbes liegt, aber die zugleich eine Gastgewerbe-Aktivität mit Flexi-Beschäftigung betreiben.
Außerdem werden diejenigen, die über Zeitarbeit beschäftigt werden, auch aufgenommen, und zwar unter dem NACE-Code für diese Art von Beschäftigung und nicht unter dem des Sektors des Benutzers (Ab dem ersten Quartal 2018 ist die Flexi-Beschäftigung über Zeitarbeit sowohl im Gastgewerbe als auch in den anderen Sektoren möglich. Es kann hier zwischen dem Gastgewerbe und den anderen Sektoren kein Unterscheid gemacht werden).
Für die Flexi-Beschäftigung innerhalb des Gastgewerbes gibt es eine Detailverteilung auf der Ebene der Unterklasse (5. Position des NACE-Codes).

Tabelle 4: nach Beschäftigungsort (auf Französisch - auf Niederländisch)

Hier betrifft es den tatsächlichen Platz der Beschäftigung oder (u.a. im Falle der Zeitarbeits- oder Cateringfirmen) der Ort, von dem aus die Arbeitnehmer ausgesandt werden. Die Daten wurden auf der Grundlage der vom Arbeitgeber angegebenen Niederlassung aufgestellt, ohne die Korrekturen, wie sie in den Veröffentlichungen dezentralisierter Statistiken des LSS angewendet wurden. Die Klasse “Unbekannte” deutet auf fehlende oder fehlerhafte Niederlassungsnummern in der Angabe der Arbeitgeber hin.

Tabelle 5: nach Dimensionsklasse der Unternehmen (auf Französisch - auf Niederländisch)

Die Einteilung erfolgt auf der Grundlage der Gesamtbeschäftigung des Unternehmens am Quartalsende. Großunternehmen sind vor allem Zeitarbeitsfirmen.

Tabellen mit Bezug auf Studentenarbeit im Gastgewerbe

Die folgenden zwei Tabellen wurden auf der Grundlage einer separaten statistischen Umfrage erstellt (siehe auch unter “Abgrenzung der Zielgruppe”).

Tabelle 6: Studentenarbeit im Gastgewerbe (Arbeitsplätze) (auf Französisch - auf Niederländisch)

Tabelle 6 ist eine Tabelle auf der Grundlage von Quartalsdaten.

  • Das betrifft hier eine Zählung von Arbeitsplätzen (Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen im Quartal).
  • Es ist eine Zeitreihe, die gleichzeitig dieselben Quartale über eine Anzahl von Jahren hin vergleicht. Das ist besonders durch die Tatsache gegeben, dass Studentenarbeit noch immer vor allem mit Ferienzeiten verbunden ist, wodurch der Vergleich aufeinanderfolgender Quartale nicht relevant ist.
  • Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass der Anstieg der Beschäftigung (auch) durch die sich ändernden Vorschriften in der Studentenarbeit beeinflusst wird.

Tabelle 7: Gastgewerbe (Personen) (auf Französisch - auf Niederländisch)

Tabelle 7 ist eine Tabelle auf der Grundlage von Jahresdaten.

  • Dabei handelt es sich um eine Zählung von Personen (Arbeitnehmern, aber von ihrer Arbeitsbeziehung getrennt).
  • Hier ist es relevant, die Anzahl der im Jahr in dem Sektor gearbeiteten Tage zu zählen.
  • Durch die Tatsache, dass wir nur die Daten der “Arbeitstage” und nicht die tatsächlichen Arbeitsstunden haben, braucht eine Überschreitung der 50 Tage nicht notwendigerweise eine Übertretung der Vorschriften zu bedeuten:
    • Es kann einerseits ein Fehler in der Angabe sein, die im Moment der Entnahme der Daten noch nicht korrigiert ist;
    • und andererseits kann es auch vorkommen, dass ein Student an demselben Tag zwei zeitlich begrenzte Arbeitsbeziehungen bei zwei verschiedenen Arbeitgebern hatte, wodurch natürlich zwei Tage angegeben werden, während dieses für den Studenten nur als ein Tag erfasst wird.

Globale Beschäftigungsdaten (Arbeitsplätze)

Tabelle 8: Globale Beschäftigungsdaten im Horeca/Gastgewerbe (Arbeitsplätze) (auf Französisch - auf Niederländisch)

Tabelle 8 ist eine zusammenfassende Tabelle: Sie ist großenteils eine Übernahme einiger Beschäftigungsdaten aus den anderen Tabellen, die nach einer Anzahl von Beschäftigungsformen (Statuten) aufgeteilt und mit Daten über die normale Beschäftigung im Gastgewerbe ergänzt wurden.

  • Aufgrund der begrenzten Informationen über die DmfA-Meldung dieser Kategorie kann für die Studenten kein Vollzeitäquivalent berechnet werden.
  • Für die Vollzeit-Arbeitnehmer des "normalen Systems" im Gastgewerbe werden, genauso wie für Teilzeit-Arbeitnehmer, sowohl Tage als auch Stunden angegeben. Die hier aufgenommene Anzahl von Tagen wurde auf der Grundlage der angegebenen Stunden einschließlich der Beiträge für freigestellte Überstunden und unter Berücksichtigung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitsdauer neu berechnet.
  • Zum Schluss möchten wir Sie daran erinnern, dass die normale Beschäftigung im Gastgewerbe Funktionen enthält, für welche die Beiträge auf pauschale Löhne und Gehälter berechnet werden.
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